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Aus dem Dialogprozess im Erzbistum Bamberg sind Thesen erwachsen, die veranschaulichen, wie Kirche auch im 21. Jahrhundert ihrer missionarischen Sendung gerecht werden kann.
Wir als Kirche der Zukunft gehen hinaus an andere, neue Orte in den öffentlichen Raum und begegnen den Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit
Wir als Kirche der Zukunft sind authentische und glaubwürdige Zeugen der Frohen Botschaft als Institution und als Personen
Wir als Kirche der Zukunft entdecken und begegnen Gott über traditionelle kirchliche Formen und Orte hinaus in den vielfältigen Ereignissen unseres Alltags
Wir als Kirche der Zukunft lassen uns von der frohen Botschaft leiten, tauschen uns offen über unsere Lebens- und Glaubenserfahrungen aus und bemühen uns um Sprachfähigkeit im Glauben
Wir als Kirche der Zukunft stärken die Rolle der Ehrenamtlichen durch Anerkennung und Ausweitung von Eigeninitiative, Mitverantwortung und Entscheidungskompetenz
Als Kirche der Zukunft ist es für uns eine vorrangige Herausforderung, "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute" (GS 1) zu teilen, weil Menschen in diesen Situationen Kirche noch als lebensrelevant erfahren
Wir als Kirche der Zukunft setzen auf mehr „Qualität“ statt „Quantität“ und entwickeln Instrumente, um Erreichtes zu sichern